Mach es bitte richtig – Und was Bitteschön?

#004 – Inspirationsletter

Kennst du diesen Spruch auch? “Frag 10 Ärzte und du kriegst 10 verschiedene Antworten.”

Und was hat das mit dir und deinem Business oder Arbeit zu tun?

Du kannst das Wort “Ärzte” auch durch “Experten” ersetzen. Bestimmt kennst du auch genügend Experten in deinem Umfeld, die genau wissen, was zu tun wäre, damit du weiter kommst. Und du würdest ziemlich sicher auch verschiedene Antworten erhalten.

Oder du kannst ebenfalls deine Mitarbeiter (oder Kunden) fragen. Sie wissen genau, was ihr anders machen könntet, um erfolgreicher oder besser zu werden. Und auch hier würdest du verschiedene Antworten erhalten.

Fakt ist: Schief laufende Dinge weiterhin schief laufen zu lassen, raubt auf die Dauer unnötig Energie und die Lust, motiviert seinen Job herausragend zu machen. Es kommt nicht von ungefähr, dass fast die Hälfte der Arbeitnehmer unzufrieden sind…

Deshalb ist es folgerichtig wichtig und richtig, die Dinge richtig zu tun.

?Doch ist das auf die längere Dauer für dich und deine Mitarbeiter erfüllend? Und bringt es euch bedeutend weiter?

Vermutlich nicht.

Dieses Dilemma kenne ich aus eigener Erfahrung.

Ich habe am Anfang die eingestellten Mitarbeiter dort eingesetzt, wo sie gut waren. Gleichzeitig habe ich ihnen auch vorgeschrieben, was sie verrichten sollen – denn schliesslich wusste ich aus eigener Erfahrung ganz genau, was erledigt werden muss, um mich zu entlasten.

“Alles gut – es läuft. Wir können wieder Gas geben” dachte ich.

Doch ich habe dann schnell gemerkt, dass es für die Mitarbeiter auf Dauer nicht erfüllend war und sie Dienst nach Vorschrift machten. Dabei haben sie uns (damals aus unerklärlichen Gründen) bei unserem enormen Wachstum eher gebremst statt zu entlasten.

Mein Plan und der laut ausgesprochene Wunsch war, dass die Mitarbeiter selbstbestimmt und selbstverantwortlich handeln, über sich hinauswachsen und uns Inhabern auch entlasten, damit wir neue einzigartige Projekten aufgleisen konnten. Gleichzeitig wollten wir auch, dass sie ihre Arbeiten und Ideen in unserem Sinne und unseren Werten und Standards umsetzen.

?Doch welche Werte und Standards haben wir überhaupt? Und woher wissen wir, ob es die RICHTIGEN sind? Und wer sind wir, um dies zu behaupten? Und wie können wir das, was uns innerlich antreibt und wichtig ist, überhaupt in Worte fassen und verständlich machen? Aiaiaiai ?

In zahlreichen Mitarbeitergesprächen haben wir dann festgestellt, dass alle eine eigene Meinung hatten, was wichtig und nicht wichtig ist. Und alle lagen aus ihrer Sichtweise richtig. Doch wir hatten keinen gemeinsamen (erkennbaren) Nenner. Bei insgesamt 160 Mitarbeitenden kam also ein “leichtes” Gefühl von Ohnmacht und Überforderung auf…

☝?Und hier kommen wir wieder zum Anfangspunkt: Egal wen du fragst, erhältst du verschiedene Meinungen und Inputs. Und das ist gut so. Und das löst bei dir vermutlich eine Unsicherheit aus. Und das ist auch gut so.

??Denn es ist nicht wichtig, was die Anderen denken oder sagen, sondern was deine DNA ist, was DIR wichtig ist. Und vor allem brauchst du Klarheit, WARUM du tust, was du tust und welche Ziele du WARUM verfolgst.

?Dein Team will es nicht nur verstehen können, sondern auch emotional mitempfinden und sich damit identifizieren können!

Und dank dieser Orientierung habt ihr im Team oder im Unternehmen ein aussagekräftiges (und vielleicht auch einzigartiges) Profil. Und diese Orientierung gibt deinen Mitarbeiter Sicherheit und Gewissheit, die richtigen Dinge zu tun, um im Alltag eben einen Unterschied zu bewirken. Weil nur so kannst du dich von der Konkurrenz abgrenzen.

Und es ist schlussendlich egal, ob du Unternehmer, Führungspersönlichkeit oder Mitarbeiter ohne Führungsbefugnis bist: Sinnhaftigkeit gibt dir eine innere Erfüllung und Motivation, aussergewöhnliche Dinge zu erschaffen. Da kannst du für deine sinnlose Arbeit monatlich eine Unmenge von Geld erhalten – du würdest es nicht lange machen. Dein Verstand würde es vielleicht zwar positiv rechtfertigen und begründen, doch innerlich würdest du dich leer fühlen.

Ich gebe es zu , es ist im ersten Moment nicht so einfach, seinen eigenen wahren Antrieb und Emotionen in Worte zu fassen. Dafür habe ich auch Zeit gebraucht und in Nachhinein war es eine Frage der Übung. Doch es hat sich gelohnt, weil dadurch alles viel besser gelaufen ist und wir dann (sehr) erfolgreich fokussiert mit einer inneren Ruhe und Leichtigkeit wachsen konnten… ?✌?

Damit du dir ein besseres Bild und Gefühl dafür gewinnst, kannst du die zwei letzten Podcastepisoden #023 und #024 anhören.

?Zusammengefasst hatte ich diese Aha’s
  • Es gibt kein richtig oder falsch. Was für dich wichtig ist, ist letztendlich das was zählt.
  • Es gibt immer Menschen, die andere Wertekriterien haben. Das ist auch gut so, denn es differenziert euch.
  • Die fähigsten Mitarbeiter haben das Team durch das falsche Verhalten zerschossen. Also sind nicht nur die Fähigkeiten wichtig, sondern deren Grundhaltung muss zu dir, resp. zum Team passen.
  • Mitarbeiter erschaffen aussergewöhnliche Ideen und setzen diese selbst um, wenn sie das machen was sie lieben UND worin sie gut sind UND gleichzeitig einen sinnvollen Nutzen stiften.
  • Standards geben Orientierung. Orientierung gibt Sicherheit. Und Sicherheit ergibt Geschwindigkeit und schlussendlich die Freiheit sein WARUM zu verwirklichen.
  • Durch ein starkes Warum ziehst du die richtigen Menschen an, die das mittragen und ein Teil davon sein wollen.
  • Das Richtige zu tun erfüllt mehr als nur die Dinge richtig zu tun. Dann gehen die Mitarbeiter (und auch die Kunden) auch die Extrameile und fühlen sich gut dabei.
  • Wenn die Mitarbeiter nicht den Sinn erkennen, fahren sie Dienst nach Vorschrift. Und das hat uns damals eher gebremst, als uns nach vorne gebracht.
    Wir waren erst dann richtig entlastet, als alle Mitarbeiter die gleichen Werte verstanden, mitgetragen und mitgelebt haben. Und so konnten wir auch unser authentisches WARUM ausleben, uns alle innerlich verwirklichen und zudem den Kunden, resp. Gästen den bestmöglichen und unvergesslichen Nutzen bieten.
??Frage dich also:
  • WARUM tust du das, was du tust?
  • WIE (mit welchen Standards) willst du dein WARUM verwirklichen?
  • WAS (welche Tätigkeiten) machst du, um dein WARUM zu verwirklichen?
  • Und welchen ehrlichen und Sinn stiftenden Nutzen bietest du deinen Kunden?

Ich wünsche dir weiterhin inspirierende und erfüllende Momente bei allem was du tust.

Und denk daran, du kannst jederzeit einen Unterschied bewirken.

Stay True

Dein George

PS: Die inspirierenden Podcasts #StayTrue kannst du jetzt oder jederzeit und überall bequem reinziehen und dich ermutigen lassen. Auf jeder von dir beliebigen Plattform.

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