Keine Zeit. Wie du mehr Zeit für dich gewinnst…

Heute habe ich eine Inspiration zum Thema Zeit für Dich. Beziehungsweise dem Thema keine Zeit zu haben.

Vielleicht gehörst auch Du zu den Menschen, die mindestens 36 Stunden Zeit pro Tag bräuchten, um alle Sachen zu erledigen, die sie sich vorgenommen haben. Ich gehöre auf jeden Fall auch zu denen, die gerne mehr Zeit hätten.

Es ist eine Frage der Piorität

Gestern war ich wieder einmal mit einem guten Bekannten zum Sport verabredet. Dabei tauschen wir uns immer sehr viel aus. Er hat mir von der Freelathics App erzählt. Es geht dabei um ein Intervall Training, mit dem du sehr schnell abnehmen kannst, wenn du am Tag 15-20 Minuten trainierst. Meinen Bekannten reizte diese Vorstellung zwar, aber auch er sagte mir, dass er dafür keine Zeit hat.

Ich habe geantwortet, dass er einfach andere Prioritäten hat, wie zum Beispiel sein Frühstück. Er nimmt sich jeden Morgen Zeit dafür ein Müsli mit Zutaten zuzubereiten, die ihm guttun und schmecken. Deswegen fehlt ihm morgens die Zeit für ein solches Intervall Training.

Jeder hat eine bestimmte Anzahl an Tätigkeiten, die zur täglichen Routine geworden sind. Diese haben unterschiedliche und individuelle Prioritäten. So entscheidest du also unbewusst oder bewusst, was du wann machst und ob du es überhaupt angehst.

In dem Fall meines Bekannten ist die Priorität gesunde Ernährung zum Frühstück, da er in der Vergangenheit gemerkt hat, dass er so besser in den Tag starten kann.

Für ihn hat das Intervall Training nicht die gleiche Gewichtung wie die Energie, die ihm sein Frühstück täglich gibt.

Emotionen als Antreiber

Ich kenne das von meiner Zeit, als ich 35 Kilo innerhalb eines halben Jahres abgenommen habe, oder als ich beruflich Gas gegeben habe. Auch in diesen Zeiten hatte ich ganz andere Prioritäten und habe alles meinem Ziel untergeordnet, damit ich es erreiche.

Das fiese daran ist: die Emotion treibt uns an oder hindert uns. Angenommen du hast viel zu tun und du weisst eigentlich genau, dass du eine Pause machen müsstest um dich zu erholen. Dann ist meistens eine Angst dahinter, die dich daran hindert, denn sich eine Auszeit zu genehmigen könnte ja bedeuten, dass du dein Ziel nicht erreichst. Damit verbunden ist oftmals die Angst, jemand könnte sauer auf dich oder unzufrieden mit dir sein.

Dieses Spiel aus Herz und Verstand musst du lernen zu beherrschen.

Deshalb mein Tipp: Nimm Dir ein Jahresmotto oder ein großes Ziel, was du nicht aus den Augen lässt. Für mich ist es dieses Jahr das Thema Sichtbarkeit. Ich habe mir vorgenommen meine Komfortzone zu verlassen, mehr Leute zu erreichen und dafür in meine Sichtbarkeit zu investieren. Gleichzeitig ist für mich ist Sport sehr wichtig, um Energie zu schöpfen.

Mehr Zeit durch bewusste Zeitverknappung

Weil ich nun durch die Geburt meiner Tochter noch weniger Zeit zu Verfügung habe, muss ich meine Tage noch mehr priorisieren. Ich kämpfe derzeit täglich mit der Frage, was ich welche Priorität gebe.

Mein Zeitpensum für Sport hat sich nun sehr eingeschränkt, weil die Sichtbarkeit wichtig für mich ist und ich jeden Moment mit meiner Familie geniesse.

Eine optimale Lösung habe ich noch nicht, gefühlt befinde ich mich in einem Spannungsfeld zwischen diesen Faktoren. Ich erkenne auch meine Ängste dahinter, wenn ich mir Zeit für das eine nehme, verliere ich Zeit und Energie für den anderen Teil in meinem Leben.

Frage dich bei solchen Situationen immer, ob du die Angst klar benennen kannst und ob es wirklich eine akute Gefahr ist.

Gefühle und Gedanken hinterfragen

Es ist immer wichtig den Verstand und die Gefühle miteinander zu verknüpfen. Dabei kann sich dann oftmals herausstellen, dass es keine konkrete Gefahr sondern nur ein Gefühl in dir ist, was sich mit der Zeit aufgebaut hat.

Auch für meinen Freund war das ein wichtiges Learning als wir darüber gesprochen haben, weil man diese Spannungen aus ganz vielen Bereichen im Leben kennt, sowohl privat als auch beruflich.

Frage auch du dich, was du willst und welche deiner Handlungen in dieses übergeordnete Ziel einzahlt und was du an Zeiträubern streichen kannst.
Wenn du dir eine Prioritätenliste erstellst, wirst du merken, dass es wie eine Art Tauschgeschäft funktioniert.

 

Welche Zeitfresser hast du? Zu welchen Themen kreisen deine Gedanken? Gehst du deiner Berufung nach? Um dein Potenzial zu erkennen, haben wir einen Leitfaden für dich:

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